Lustvolle Beklemmung (Teil 1)
|
|
ArtikelNr.: FOP-06 Unser Preis: 0,00 € inkl. 19% USt., zzgl. Versand sofort verfügbar!Kategorie: Kurzgeschichten Hersteller: FoP Weitere Artikel von FoP Lieferzeit: innerhalb 1 Woche
|
|
?Es fühlt sich zunächst kühl an, wird dann jedoch sehr schnell durch die Körperwärme aufgeheizt. Es umgibt dich wie eine zweite Haut, und du fühlst dich, als wärst du in einen Kokon eingewoben. Das Schönste daran ist jedoch das leise Knistern auf der Haut! Diese unbeschreiblich prickelnde Härte des Materials, die gleichzeitig auch zärtlich und sanft ist. Alles glänzt und glitzert um mich herum, über mir, auf mir, wenn Sonja mich einwickelt, als würde sie ein Paket verschnüren - nur viel vorsichtiger, denn die Alufolie reißt leicht, besonders am Anfang. Wenn mich aber erst einmal einige Lagen umhüllen, dann wird das erotische Kunstwerk, das wir gemeinsam schaffen (sie als Aktive, ich als passiver Akteur) immer fester, robuster, und irgendwann kann ich mich nicht mehr bewegen. Meine Arme sind fest an meinen Körper gepresst, ich liege einfach nur da und gebe mich dem Spiel hin; unserem Spiel, dem Spiel mit der Angst, der Beklemmung. Obwohl ich weiß, dass ich Platzangst habe (oder gerade deshalb?), lasse ich es immer wieder geschehen. Seitdem Sonja es das erste Mal getan hat, seitdem sie mich zum erstenmal in Alufolie eingewickelt hat, kommen wir von Zeit zu Zeit immer wieder darauf zurück, denn die Lust, die uns beiden dieses Spiel bereitet, ist einzigartig! Schon bald beginne ich zu schwitzen. Unter der Folie bin ich nackt, und da keine Luft hindurchdringt, reagiert mein Körper. Das Ansteigen der Körpertemperatur ist auch so etwas wie eine panische Reaktion und zeigt meine Angst. Sonja spielt ganz bewusst mit dieser Angst, nutzt sie aus, berauscht sich daran. Denn es gefällt ihr zu sehen, wie hilflos ich ihr in meiner ?Ganzkörper-Zwangsjacke? aus Aluminium ausgeliefert bin! Doch ich weiß, dass sie mich rechtzeitig aus meiner hilflosen Lage befreien wird, denn ich vertraue ihr. Uns beiden ist klar, dass dieses Spiel auch gefährlich sein kann, wenn wir es nicht rechtzeitig beenden. Es ist ein weiterer, zusätzlicher Reiz für mich, zu wissen, dass ich auf Sonja angewiesen bin; wenn sie mich nicht rechtzeitig befreit, bin ich in echter Gefahr. Denn meine Haut darf nicht zu lange ohne Luft sein, sie muss atmen können. Ich kann mich auf Sonja verlassen... Sobald die Anzahl der Schichten groß genug ist, kann ich mich nicht mehr bewegen. Meine Arme sind eng an meinen Körper gepresst, ich liege einfach nur da und versinke immer tiefer in meiner Hilflosigkeit. Dieses Gefühl heizt mich an, macht mich panisch, stellt meinen ganzen Körper komplett auf den Kopf. Meine Gefühlswelt ist in Aufruhr, ich versuche ruhig zu bleiben, mich zu beherrschen, aber die Angst vor der Bewegungsunfähigkeit ist stärker und überflutet mich. Sonja ist fertig. Mehrere große Rollen extra dicker Alufolie hat sie verbraucht, doch noch ist ihr Werk nicht vollendet. Nun beginnt sie, an bestimmten Stellen Löcher in meine glitzernde, knisternde ?zweite Haut? zu bohren und meine Hülle dort aufzuklappen. Sie legt die Bereiche frei, die ihr besonders reizvoll erschienen; an meine Brustwarzen dringt Luft, und auch mein Glied kann wieder atmen und sich frei bewegen. Sofort nutzt es die Chance, um sich aufzurichten?" |

zum vorherigen Artikel



