Fetischmöbel - die Qual der Wahl! (Teil 3)
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ArtikelNr.: FOP-03 Unser Preis: 0,00 € inkl. 19% USt., zzgl. Versand sofort verfügbar!Kategorie: Kurzgeschichten Hersteller: FoP Weitere Artikel von FoP Lieferzeit: innerhalb 1 Woche
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?Um mit einer ledernen Peitsche, egal welcher Art, genau dorthin zu treffen, wo man den zu Bestrafenden stimulieren möchte, bedarf es einigen Trainings. Alles in allem ist die Peitsche für Laien weniger zur Anwendung bei lustvollen Schlagspielen zu empfehlen, und wenn, dann nur in Form von relativ leichten Schlägen. Als wesentlich exakter und leichter steuerbar erweist sich beispielsweise die Gerte - kannst du mir noch folgen, meine Süße? Ich spürte den Griff der Peitsche nun zwischen meinen Oberschenkeln, wo er sich seinen Weg bahnte... "Ja, ja ich kann dir folgen", keuchte ich. "Wo waren wir stehengeblieben - ach ja, die Gerte", sagte er in seelenruhigem Ton, während er mit dem Griff inzwischen sein Ziel gefunden hatte und mich dort rhythmisch massierte. Ich wurde fast verrückt vor Lust, streckte ihm mein Hinterteil entgegen! " Die Gerte beziehungsweise Reitgerte ist eine lange, feste Rute aus geflochtenem Leder. Sie diente ursprünglich dem Zweck, Tiere, vor allem Pferde, zu führen. Der wichtigste Vorteil einer Gerte bei der Verwendung im Rahmen von Schlagspielen ist die Möglichkeit der exakten Platzierung von Schlägen. Mit einiger Übung kann der Flagellant die Schläge zum Beispiel auf dem Po des Geschlagenen so genau nebeneinander platzieren, dass ein fächerförmiges Muster entsteht. Sinn der Handlung ist die Durchblutungsförderung der Haut, die ein heißes Brennen verursacht. Die direkt unter der Haut liegenden Nerven werden durch die Schläge stimuliert; es entsteht ein starker sexueller Reiz - kannst du dir das vorstellen?" Er machte mich wahnsinnig mit seinem Tun, wusste ganz genau, dass er den Brennpunkt meiner Lust gefunden hatte und immer weiter anheizte. "Ob du dir das vorstellen kannst, habe ich dich gefragt!" Ich schüttelte den Kopf, während ich inzwischen stoßweise keuchte. "Na, dann werde ich dir das wohl mal vorführen müssen, meine kleine, unwissende Schülerin." Er zog sich und den Griff der Peitsche zurück und ging wieder hinüber zur Kiste. Als er wiederkam, hörte ich, wie er die Gerte ein paar Mal zur Probe durch die Luft sausen ließ. Er kam ganz nah an mein rechtes Ohr heran und sagte: "Ich wusste es schon in dem Moment, als du meinen Laden betratst. Ich habe dir angesehen, dass du es brauchst - genau wie ich!" Dann ging er zwei Schritte zurück und ließ die Gerte auf meinem Hinterteil landen. Es war das erste Mal, dass ich mich schlagen ließ. Doch ich hatte ein eigentümliches Vertrauen zu ihm, und was ich fühlte, war unbeschreiblich. Alles stimmte, die ganze Situation, die Atmosphäre, die Worte diese Mannes, sein souveränes Handeln - das alles zusammen machte die Ekstase aus, die sich meiner nun bemächtigte. Ich war nicht mehr ich selbst. Schrie. Wimmerte. Jubelte vor Lust. Ich war wie in einem Rausch, stellte mir vor, wie er Schlag für Schlag das fächerförmige Muster auf meinem Po vervollständigte. Nie zuvor hatte ich mir vorstellen können, dass Qual und Schmerz so eine Lust bereiten können. Ich weiß nicht, wie viele Hiebe es waren, aber er wusste offensichtlich genau, wann er aufzuhören hatte, damit ich noch nicht kam. Dann stellte er sich hinter mich und öffnete ganz langsam und genüsslich seine Lederhose. Seine Lust war jetzt direkt zu spüren. Ich krallte meine Finger um die ledernen Handmanschetten und erwartete ihn voller Sehnsucht... Als ich später den Laden verlassen wollte, fragte er mich zum Abschied: "Und, haben Sie sich nun für eines unserer Mustermöbelstücke entschieden?" Ich lächelte, sah ihn an. "Nein, noch nicht, aber eines ist sicher: die Beratung ist exzellent, und ich komme garantiert wieder!" |

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